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Ein Leuchtturm in Kroatien - vermutlich ohnedies unbezahlbar.

Foto: AP/Bandic

Brüssel - Die Hauspreise in der EU sind im zweiten Quartal des Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 um 1,3 Prozent gesunken. In der Eurozone betrug der Preisrückgang 2,2 Prozent. Das stärkste Minus verzeichnete nach den am Donnerstag von Eurostat vorgelegten Zahlen Kroatien (-19,7 Prozent), noch vor Spanien (-10,6 Prozent), den höchsten Anstieg gab es in Lettland (+8,8 Prozent). Aus Österreich lagen keine Zahlen vor.

Hinter Kroatien und Spanien wurden die stärksten Preisrückgänge bei Immobilien in den Niederlanden (-7,5), Italien (-5,9), Slowenien (-4,6), Ungarn (-4,5), Portugal (-4,3), Bulgarien (-2,2), Frankreich (-1,1), Rumänien (-1,0) und Tschechien (-0,8) verzeichnet.

Die höchsten Preissteigerungen nach Lettland registrierten Estland (+8,1), Luxemburg (+5,1), Schweden (+4,6), Malta (+3,9), Dänemark (+3,5), Großbritannien (+2,9), Litauen (+2,4), Finnland (+1,4), Irland und Slowakei (je +1,2) sowie Belgien (+0,4). Neben Österreich lagen auch aus Deutschland, Griechenland, Zypern und Polen keine Daten vor. (APA, 10.10.2013)