New York - Zum Auftakt der neuen Saison sind in den Kadern der NBA-Klubs so viele ausländische Spieler wie nie zuvor vertreten. 92 Internationale aus 39 Ländern finden sich in den Aufgeboten der 30 Vereine aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga. Der bisherige Höchstwert wurde in der Spielzeit 2010/11 verzeichnet, damals kamen 84 Profis (aus 38 Nationen) nicht aus den USA.

Die San Antonio Spurs haben im 15-köpfigen Aufgebot zehn Ausländer und damit die meisten der Liga. Aus Frankreich (9) kommt das größte Kontingent, dahinter folgen Kanada (8), Australien, Spanien (beide 5), Deutschland, Argentinien, Brasilien, Italien, Russland und die Türkei (alle 4). Nur drei Teams setzen ausschließlich auf Amerikaner. (sid/red - 30.10. 2013)