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McDonald's überlegt, 3D-Drucker für das Drucken von Spielfiguren einzusetzen

Foto: Reuters

In Großbritannien überlegt die Fast-Food-Kette McDonald's, 3D-Drucker in die Filialen zu bringen, um Kindergesichter nicht lang werden zu lassen. Wie der IT-Chef Mark Fabes von McDonald's Großbritannien geäußert hat, gibt es Überlegungen, die Drucker zum Herstellen von Spielfiguren zu verwenden. Ein tatsächlicher Einsatz könnte aber noch einige Jahre auf sich warten lassen.

Figuren drucken lassen

Der Grund für den Einsatz der Drucker sei die Enttäuschung der Kinder, wenn ihre Spielfigur, die bei einem  Happy Meal dabei ist, nicht verfügbar ist. Mitarbeiter in den Filialen könnten dann direkt vor Ort die gewünschte Figur drucken lassen.  Wie "The Register" berichtet, sollen laut Fabes so "Familiendramen" abgewendet werden.

Überlegung von Einsatzbereichen

Das Vorhaben könnte aber daran scheitern, dass 3D-Drucker erstens noch relativ teuer und zweitens auch nicht einfach zu bedienen sind. Zudem dauert das Drucken von Figuren noch teilweise zu lange, als dass man so einen Druck während eines Besuchs bei McDonald's abhandeln könnte. Interessant ist, dass McDonald's sich mit dieser neuen Technologie trotzdem bereits auseinandersetzt und Einsatzbereiche überlegt. (red, derStandard.at, 11.11.2013)