Wien – Die Redaktionen von Presse und Wirtschaftsblatt werden zusammengelegt, auch andere Bereiche der beiden Zeitungen der Styria Media Group: Diese Pläne sind längst bekannt und bestätigt. Ihre Umsetzung gilt als fix, ist aber weder nach innen noch außen offiziell kommuniziert.

Seit Tagen kocht die Nachricht von Fusion und einschneidenden Jobkürzungen hoch. Freitag ersuchte Geschäftsführer Michael Tillian die Mitarbeiter, sich nicht an öffentlichen Spekulationen zu beteiligen. Wie Styria-Sprecher Jens Tiedemann das weiter vorlebt: "Danke für Ihre Anfrage, an der ich mich auch diesmal nicht beteilige." (fid, DER STANDARD, 7./8.12.2013)