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Bekam Vertrauen: Hans Rinner.

Foto: APA/Pfarrhofer

Wien - Die österreichische Fußballbundesliga hat am Freitag in Wien bei der 17. ordentlichen Hauptversammlung einen neuen Präsidenten gewählt. Der neue Chef ist der alte, Hans Rinner wurde für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Die Revolution wurde also abgesagt, sie war auch nicht wirklich gut vorbereitet.

Einige Klubs hätten den zweiten Nationalratspräsidenten Karl-Heinz Kopf bevorzugt, der stellte sich aber keiner Kampfabstimmung. Der 50-jährige Rinner dankte für das Vertrauen. Danach wurde die Weihnachtsfeier erledigt.

Am Wochenende beginnt der zweite Teil der Meisterschaft, die 19. Runde steht an. Die Tribünen werden leer, die Spielfelder in einem zum Teil katastrophalen Zustand sein. (red - DER STANDARD, 7.12. 2013)