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Ein Arbeiter wurde beim Ausheben einer Grube verschüttet.

Foto: REUTERS/Tokyo Electric Power Co

Fukushima - Bei den Aufräumarbeiten im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist erstmals ein Arbeiter ums Leben gekommen. Der Mann sei am Freitag beim Ausheben eines Grabens unter Kies verschüttet worden, teilte der Betreiber Tokyo Electric Power mit.

Die Arbeiten seien für Sicherheitsprüfungen ausgesetzt worden. Tepco hatte erklärt, die Bergung der Brennstäbe sei nach einem Kranunfall gestoppt worden. Es ist die erste größere Unterbrechung bei dem Versuch, die mehr als 1.500 Brennstäbe zu bergen. Tepco wurde wiederholt wegen der Aufräumarbeiten in Fukushima kritisiert. (APA, 28.3.2014)