Blick aus unserem Luxus-Ex-Schweinetoiletten-Plumpsklo auf den Gipfel der Jiriberge

Foto: Alexander Reisenbichler
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Ein Reisfeld kurz vor der Ernte.

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In einem Minibak bekommt man für ein paar Euro eine gute Mahlzeit.

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Ein traditionelles Minbak mit traditioneller holzbefeuerter Fußbodenheizung.

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Das Dorf Changwon in der Großgemeinde Macheon.

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Diese Straße wird Himmelsstraß genannt: Kommt man oben an, sieht man die höchsten Gipfel des Jirisan.

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Die Wege haben nicht nur Besucher gebracht, sondern auch eine Möglichkeit für die Bauern, ihre Pensionen aufzubessern.

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Es lässt sich auch im Winter gut wandern.

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Die Wege führen vorbei an Reisfeldern ...

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... und an interessanten Formen am Wegesrand.

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Links unten das Dorf Changwon, im Hintergrund der Paß (Odojae).

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Bald werden die Reissetzlinge gepflanzt.

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Auf diesem Dorfweg wurden Eichenbäume aufgestellt, in denen Pilze gezüchtet werden. Mit einem Bohrer macht man ein Loch, steckt die Pilzkultur hinein und kann einige Jahre lang Pilze ernten.

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Dieser Dorfweg wird noch benutzt.

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Hier wurden die Reissetzlinge schon gepflanzt.

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Pittoreske Plätze gibt es entlang der Wanderwege immer wieder.

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Eine alte Frau schnürt die Rinde des Ott-Baumes zusammen und verkauft sie dann am Wegrand an Touristen.

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So sieht eine moderne Pension aus ...

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... oder so ...

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... oder auch so.

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Ein Wanderweg durch den Wald. (Alexander Reisenbichler, derStandard.at, 7.5.2014)

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