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Sepp Resnik hat seinen Teppich dann vor der Auktion zurückgezogen. Und zwar nicht, weil er befürchtet hätte, dass Barbara van Melle das aus Kleiderresten des "Ironman" von den Damen des Pa-Re-Langzeitarbeitslosen-Wiedereinstiegshilfsprojektes gewebte Kunstwerk nicht ebenso verkauft hätte, wie die anderen 17 "Promiteppiche": Der Teppich soll Resnik bei seiner nächsten Weltumrundung begleiten - und weitgereist noch teurer weggehen. Nebenbei: Den Teppich aus abgelegtem Textil der STANDARD-Redaktion ersteigerte ein Fan des Blattes - andere Medien schickten "sicherheitshalber" ihre Marketingleute als Mitbieter zur Auktion. (Der Standard, Printausgabe, 22.09.2003)