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Bei dem Fährunglück in New York, sind zehn Menschen getötet und Dutzende verletzt worden

Foto: APA/epa/Baldwin
Drei Wochen nach dem Fährunglück von New York, bei dem zehn Menschen getötet und Dutzende verletzt worden sind, haben die ersten 40 Passagiere Schadenersatzklagen gegen die Stadt angekündigt - in Höhe von umgerechnet 1,05 Milliarden Euro. Nicht nur Schwerverletzte wollen klagen, eine Frau fordert beispielsweise 200 Millionen Dollar für "verlorenen Schlaf" nach dem Unfall, berichtet die New York Times. Anwaltskanzleien schalten unterdessen Fernsehspots und Inserate, in denen die rund 1000 Fährpassagiere aufgefordert werden, Kontakt aufzunehmen um klagen zu können. (moe/DER STANDARD; Printausgabe, 5.11.2003)