Wie eine Umfrage des Job- und Wirtschaftsmagazins Junge Karriere unter 130 Unternehmen ergeben hat, lehnen Personalverantwortliche Internet-Auftritte von Bewerbern durchweg ab. Hauptgrund dafür ist, dass der Recruiter trotz guter und ansprechender Gestaltung der Website nichts in der Hand hat, was er an seine Kollegen weitergeben kann.

Bevorzugt werden Bewerbungen per Post oder E-Mail. Über die Hälfte der deutschen Personaler geben der E-Mail-Bewerbung sehr gute Noten. Vorraussetzung dafür sind ein gutes Anschreiben und vollständige Unterlagen als Anlagen, die sich öffnen lassen. Nur zwei Prozent lehnen Bewerbungen per E-Mail ganz ab.

Die besten Noten erhalten weiterhin klassisch per Post eingesandte Bewerbungsmappen. Dabei spare man sich mühsames Runterladen und Ausdrucken der Unterlagen. Telefonische Bewerbungen sind in deutschen Unternehmen absolut unbeliebt. Sie erhalten nur die Note 4,2. (pte)