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Weltweite Teilnahme an der Informationsgesellschaft.

Grafik: APA

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Foto: AFP/John Gurzinski

Mit Beratungen über die Zukunft der Telekommunikation begann am Mittwoch in Genf der erste Weltinformationsgipfel der Vereinten Nationen. Über 10.000 Teilnehmer, darunter rund 60 Staats- und Regierungschefs sowie mehr als 80 Minister, wollen drei Tage lang diskutieren, wie man den so genannten digitalen Graben zwischen den Industriestaaten und der Dritten Welt überwinden kann.

Information, Freiheit und Menschenrechte

Neben der Bekräftigung, dass zu einem weltweiten Informationsnetz auch die Meinungsfreiheit und die Beachtung der Menschenrechte gehören, soll auch ein Aktionsplan verabschiedet werden. Danach soll bis 2015 mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung Zugang zu den Informationstechnologien haben. Genf ist die erste Etappe des Gipfels. Er soll 2005 in Tunis abgeschlossen werden.(APA/dpa)