Viktoria Kickinger wechselt von ÖIAG zur Post AG

Viktoria Kickinger (51), bisherige Pressesprecherin und Kommunikationsleiterin der staatlichen Beteiligungs- und Privatisierungsholding ÖIAG (Österreichischen Industrieholding AG), wechselt mit April zur Österreichischen Post AG. Dort wird sie als Kommunikationsleiterin und Generalsekretärin arbeiten. Als ihre Nachfolgerin bei der ÖIAG wird Anita Bauer (32) von der Wiener PR-Agentur be.public engagiert.

Foto: DER STANDARD

"Es kommt drauf an, was man draus macht"

Ab 1. März überzeugen zwei neue Printsujets Häuselbauer von den Vorteilen von Beton. Das Kreativteam von FCB Kobza bringt ohne viele Worte auf den Punkt, dass der Baustoff bezüglich Eleganz, Qualität und Brandschutz anderen Materialien um nichts nachsteht.
Unter dem Slogan "Es kommt drauf an, was man draus macht" setzt die Kampagne die überraschend vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Beton nachhaltig in Szene.

Foto: FCB

Focus erfragte die bekanntesten und gefälligsten Plakate im Jänner

Focus Marketing Research testet monatlich die werbestärksten neuen Sujets aus dem Bereich TV, Hörfunk, Print, Plakat, Prospekt und Infoscreen. Das Ergebnis im Jänner bei den Plakat-Sujets: Renault Megane von Publicis...

Foto: Focus

easybank

von der Agentur Palla, Koblinger & Proximity und...

Foto: Focus

Milka Naps

von Young & Rubicam.

Foto: Focus

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Mehr "Menschen bei Maischberger"

Die ARD will den Vertrag mit der Moderatorin ("Menschen bei Maischberger") um zwei Jahre verlängern. Der derzeitige Vertrag mit Maischberger läuft zum Jahresende aus.
Bei der ARD sei man mit der Entwicklung von "Menschen bei Maischberger" zufrieden, obwohl der angestrebte Marktanteil von zehn Prozent nicht immer erreicht worden sei, so "Der Tagesspiegel".

Foto: dpa/dpaweb/Pilick

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Billa punktet mit 51 Jahr-Jubiläum

Die Kampagne der österreichischen Plakat-Analyse (PIT) im Monat Jänner 2004 war eine Monats-Kampagne: Die Billa-Sujets "51 Jahre" der Kreativagentur Euro RSCG E&E erzielten vor allem in der Recognition ausgezeichnete Werte.
47 Prozent aller Befragten im Streugebiet erinnerten sich an die Sujets, 40 Prozent konnten plakatspezifische Bild- und Textelemente nennen.

Foto: epa holding

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Walt Disney kauft Muppets

Der US-Unterhaltungskonzern Walt Disney wird die "Muppets" von der Jim Henson Company kaufen. Es sei eine verbindliche Kaufvereinbarung für die "Muppets" sowie "Der Bär im großen blauen Haus" unterzeichnet worden, teilte der US-Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. Die Jim Henson Co. gehörte früher dem deutschen Medienunternehmen EM.TV. Binnen zwei Monaten solle das Geschäft nun abgewickelt sein. Finanzielle Details nannte Disney nicht.
Disney, das als Übernahmekandidat ins Visier des US-Kabelnetzbetreibers Comcast geraten ist, hat bereits in den 90er Jahren Interesse an dem Frosch Kermit und seinen Freunden bekundet.

Foto: Reuters/Ho

Wenn Hermann Maier zu Besuch kommt

Neuauflage der Hermann-Maier-Kampagne zum Thema "Wohnen": In einem 40-Sekünder trauen sich die Gastgeber nicht, das Licht aufzudrehen, so geniert man sich für die Wohnung. Der Ski-Star greift aber doch zum Lichtschalter und erleuchtet das Drama in vier Wänden.
Dem TV-Imagespot folgt im gleichen Werbeblock eine 20 Sekunden lange Fortsetzung, in deren Mittelpunkt Raiffeisen Bausparen steht.

Ansichtssache

Foto: Ogilvy & Mather

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"Sex and the City" bald im Kino?

Die Serie "Sex and the City", die nach sechs Staffeln in den USA an diesem Sonntag zu Ende geht, könnte bald ins Kino kommen.
Wie das Filmblatt "Variety" berichtete, verhandelt der US-Sender HBO mit den Schauspielerinnen Sarah Jessica Parker, Cynthia Nixon, Kristin Davis und Kim Cattrall über einen Auftritt vor der Filmkamera. Michael Patrick King - Drehbuchautor, Produzent und Regisseur der Hit-Serie - will bis Ende Mai ein Filmskript vorlegen.

Foto: Reuters/Ho

Wozu hat man Freunde.

Die Wüstenrot Unternehmensgruppe startet mit ihrer neuen Kampagne. Die beiden Häuser Bausparkasse und Versicherung verfolgen ab sofort eine gemeinsame Kommunikationslinie. Mit den Themenschwerpunkten "Finanzieren" und "KFZ-Versichern" wird das erste Werbehalbjahr eingeleitet.
Die Kampagne zeigt Lebenssituationen, in denen es wichtig ist, den richtigen Partner an seiner Seite zu haben, den Wüstenrot-Berater eben.

Ansichtssache

Foto: Grey/Scholdan

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Spielberg schickt "Rocky" wieder in den Ring

DreamWorks-TV bereichert die Welt der Reality-Shows um ein weiteres Format. Wie der Media Guardian berichtet, plant die TV-Sparte von Steven Spielbergs DreamWorks-Studio die Produktion einer Serie aufzunehmen, die Amateurboxer rund um und mit in den Ring begleitet. Der Name des Formats steht noch nicht fest. Als Executive Producer konnte Sylvester Stallone gewonnen werden.
Zusätzlich dazu soll der "Rocky"-Mime regelmäßig selbst auf dem Bildschirm zu sehen sein, wodurch sich DreamWorks TV ein Plus an Glaubwürdigkeit für sein Box-Format erwartet.

Foto: Reuters

Weniger Englisch in der Werbung

Erste Erfolge bei seinem Engagement gegen Anglizismen in der deutschen Sprache sieht der Verein Deutsche Sprache. "Wir haben die Trendwende erreicht", sagte der Vorsitzende des Vereins, Walter Krämer. "Vor allen in der Werbung ist dies deutlich spürbar", betonte Krämer anlässlich des Internationalen Tags der Muttersprache am 21. Februar.
"Die Fastfood-Kette Mc Donald's wirbt jetzt wieder auf Deutsch für ihre Produkte, auch andere Unternehmen und Konzerne haben für ihre Slogans die deutsche Sprache wieder entdeckt", sagte Krämer.
Der Verein, der sich gegen die starke Zunahme angloamerikanischer Wörter und Redewendungen in der deutschen Sprache wehrt, hat sich in der Vergangenheit mit spektakulären Aktionen gegen "Denglisch" gewehrt.

Foto: McDonald´s

Mehr Schwarz für den Küniglberg

Personalentscheidungen beim ORF stehen an. Zum Beispiel der "Report"-Chef: Wolfgang Fuchs entschloss sich eben definitiv zur Bildungskarenz (statt ins ORF-Radio zurückzukehren).
Richard Grasl als so gut wie fix für den "Report". Der Chefredakteur im Landesstudio ist nicht nur karrierebewusst und nachhaltig bürgerlich, sondern kann auch moderieren. Eine Vorgabe von Generalin Lindner, die schließen lässt, dass Claudia Reiterer (Bild) als Moderatorin abgelöst werden soll.

Foto: ORF/Leitner

Auf der Suche nach Mr. Right

Im neuen Humanic-Spot von Konzett spielen zwei Frauen und eine Samenbank die Hauptrolle.
"Männer werden in dieser selbstgenügsamen Damenschuh-Welt zum Erbgutverbreiter degradiert. Eine Provokation, die die Männerwelt allerdings nicht sehr erschüttern wird. Im Gegenzug befriedigt der neue Film dafür männliche voyeuristische Bedürfnisse", so Stephan Mayer-Heinisch von Humanic in einer Aussendung.

TV-Spot zum Ansehen.

Foto: Konzett

Das Fernsehen entdeckt die Bildschirmtauglichkeit des Dritten Reichs aufs Neue

Jo Baiers "Stauffenberg" bildet ab 25. Februar im ORF den Auftakt zu einer wahren Flut an Hitler-Filmen. "History sells", könnte man sagen und demzufolge werden nicht Kosten noch Mühen gescheut.
Für "Stauffenberg" etwa konnten Schauspielstars wie Sebastian Koch und Ulrich Tukur gewonnen werden, fünf Millionen Euro war der Film dem produzierenden SWR wert, der ORF ist auch an Bord.
Zwölf Millionen kostet Heinrich Breloers Dreiteiler "Speer und Er". In der Rolle des Dämons agiert Tobias Moretti, der dank fachkundiger Maskenbildnerhand dem Original sehr ähnlich sieht.

Foto: ORF/Bischoff

Mit Keli von Japan nach Russland

Kreischende Japaner, die bei falschen Antworten mit grünem Schleim überschüttet werden: Mit dem ersten TV-Spot für Keli hat die TBWA\Wien exotischen Gameshow-Spaß in die Wohnzimmer der Österreicher gebracht. Nun geht die Reise weiter: Seit 8. Februar macht Keli in Russland Station, wo drei Baumfäller in den endlosen Weiten der Taiga sehnsüchtig auf die Lieferung des "Exotic Refreshment" warten. Die Ankunft wird mit einem ausgelassenen "Kelinka"-Tanz gefeiert.

TV-Spot zum Ansehen.

Foto: TBWA\Wien