Bei den Akademikern hat DER STANDARD den "Kurier" bereits von seinem ersten Platz in der Reichweitenrangliste verdrängt. Bei den Top-Berufstätigen liegen die Werte knapp beieinander.

Dem "Kurier" als Nummer zwei hinter der "Krone" weist die jüngste Media-Analyse 19,4 Prozent bei den Selbstständigen, Freiberuflern sowie leitenden Angestellten und Beamten aus. DER STANDARD als Nummer drei kommt auf 16 Prozent Reichweite in dieser Zielgruppe, "Die Presse" auf 14,5 Prozent. Platz fünf in der Rangliste geht an die "Kleine Zeitung" mit 11,9 Prozent, sechs an die "Salzburger Nachrichten" mit 8,6 Prozent. Das "Wirtschaftsblatt" schafft mit sechs Prozent Rang zehn in dieser Zielgruppe.

Wie berichtet beträgt die Reichweite des STANDARD bei Akademikern 22 Prozent. Der "Kurier" kommt laut Media-Analyse 2003 auf 20,2 Prozent, "Die Presse" auf 20 Prozent.

Insgesamt behauptete DER STANDARD mit 5,8 Prozent Reichweite und 390.000 Lesern Rang vier nach "Krone", "Kurier" und "Kleine Zeitung". "Die Presse" musste mit 5,1 Prozent Reichweite zwei Plätze von fünf auf sieben abgeben.

Auf Rang fünf schoben sich in der Donnerstag veröffentlichten Media-Analyse für das Jahr 2003 die "Oberösterreichischen Nachrichten", Platz sechs geht an die "Tiroler Tageszeitung". (red/DER STANDARD; Printausgabe, 27./28.3.2004)