Innsbruck - Mit einem Raufhandel und zwei Verletzten im Krankenhaus hat der traditionelle Brauch des Maibaumaufstellens in Igls bei Innsbruck geendet. Wie am Montag bekannt wurde, hatten Burschen des Nachbarortes Ellbögen versucht, die "Wachmannschaft" des Igler Maibaumes mit einer Kettensäge zu "erschrecken". Die "Angreifer" zogen bei der Aktion allerdings den Kürzeren. Die vier Burschen aus Ellbögen waren am Samstag in den frühen Morgenstunden nach Igls gekommen. Bei den Handgreiflichkeiten erlitt einer mehrere Prellungen im Gesicht und einem Zweiten wurden mehrere Zähne ausgeschlagen. Die Verletzten wurde von der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. (APA)