Nach einem gewaltigen Vulkanausbruch im äußersten Osten Russlands sind etwa 5.000 Menschen vom Rest des Landes abgeschnitten. Die einzige Straße zu der Ortschaft Ust-Kamtschatsk auf der Halbinsel Kamtschatka sei nach Erdrutschen versperrt, teilten die Behörden am Dienstag mit. Auch Flüge in die Region seien verboten, weil der Vulkan noch immer Asche bis auf eine Höhe von bis zu zehn Kilometern ausspucke. Die Anrainer seien jedoch nicht gefährdet. Der 3.283 Meter hohe Vulkan Schewelutsch war am Montag ausgebrochen. In Kamtschatka gibt es rund 120 Vulkane, davon sind 28 aktiv. (APA/AFP)