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Der Rettungsdienst nach dem Anschlag.

Foto: REUTERS/Zahid Hussein

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Einen Tag nach dem Anschlag auf eine schiitische Moschee kam es in der pakistanischen Hafenstadt Karachi während eines Trauerzuges zu Ausschreitungen.

Foto: AP/Shakil Adil
Karachi - Wegen der schweren Ausschreitungen in Karachi nach den Anschlägen auf einen Sunniten-Führer und eine schiitische Moschee sind drei führende Polizeioffiziere versetzt worden. Der Vize-Polizeichef der pakistanischen Hafenstadt, Tariq Jamil sagte am Mittwoch, bei den Unruhen seien an drei Tagen insgesamt 120 Menschen festgenommen worden. Am Montag waren bei einem Bombenanschlag in einer Moschee 20 Menschen getötet worden. Am Tag zuvor hatten Unbekannte den Taliban-Ideologen Mufti Nizamuddin Shamzai erschossen. Wegen des Mordes hat das islamistische Parteienbündnis MMA für Freitag zu einem landesweiten Streik aufgerufen. (APA/dpa)