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foto: apa/dpa/tschauner
Graz - Aktuellen Fragen der Onkologie wie zum Beispiel neuen Nachweismethoden bösartiger Tumore, der Erregerdiagnostik, der Blutgerinnungsstörungen bis hin zur Pharmakogenetik widmet sich kommende Woche das Internationale Symposium für Molekulare Diagnostik in Graz.

Die Veranstaltung vom 10. bis 12. Juni am Campus der Medizinuni wird von der Hochschule im Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin, der Association for Molecular Pathology und der Qualitätssicherungsgesellschaft abgehalten.

Neue Viruserkrankungen

Neben den Neuentwicklungen zum Nachweis von bösartigen Tumoren beschäftigen sich die Vorträge des "5. Internationalen Symposium für Molekulare Diagnostik" mit "neuen" Viruserkrankungen wie beispielsweise SARS. Am Programm stehen aber auch neue Erkenntnisse der Blutforschung wie unter anderem der Einfluss genetischer Faktoren bei wiederholten Fehlgeburten. Die Vorträge thematisieren aber auch den Bereich der genetisch "maßgeschneiderten" Dosierung von Medikamenten bis hin zu den Fragen der Qualitätssicherung in diagnostischen Labors.

Es referieren und diskutieren mehr als 200 Expertinnen und Experten aus Österreich, Deutschland und anderen EU-Ländern, aber auch aus den USA, Kuba, Neuseeland und Saudi-Arabien. (APA)