Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte einer Wiederkehr nach 45 Jahren - von der Begegnung mit den letzten Zeitzeugen, ehemaligen Kollegen und den Resten des DDR-Hilfsprojekts für Nordkorea. Vor dem Hintergrund einer exemplarisch ausgewählten, sehr persönlichen Familiengeschichte zeichnet der Film auch ein politisches Bild über die Entwicklung und Identität Nordkoreas - damals, kurz nach dem Koreakrieg und heute, fast 50 Jahre später.