Als Felisbela Rodrigues und ihr Mann Manuel Rodrigues vor 50 Jahren Madeira verlassen haben, um nach Südafrika auszuwandern, waren sie jung, bitterarm und voller Hoffnung. Doch das ersehnte Glück haben sie nicht gefunden. Heute, beide über 70, sind sie immer noch verarmt und auf Sozialhilfe der Stadt Johannesburg angewiesen. Die portugiesische Regierung lädt zweimal im Jahr verarmte, betagte Emigranten aus Übersee ein, die Heimat zu besuchen. Alles wird von der Regierung bezahlt. Diesmal haben Felisbela und Manuel das große Los gezogen.