Erneut musste eine asiatische Microsoft-Dependence eine Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen. Nachdem vor einigen Monaten die japanische Niederlassung ins Blickfeld der Behörden rückte, war diesmal Microsoft Südkorea dran.

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Gesucht wurde dabei nach Beweisen für wettbewerbswidriges Verhalten des Softwareriesen, konkret wird der Firma vorgeworfen durch die Bündelung von Windows XP mit dem eigenen Instant Messenger gegen bestehende Gesetze verstoßen zu haben.

Kooperativ

Die Vorwürfe wurden ursprünglich vom südkoreanischen Internetportalbetreiber Daum Communications ins Spiel gebracht. Bei Microsoft weist man die Anschuldigungen freilich zurück, will aber mit den Behörden bei der Aufklärung zusammenarbeiten. (red)