Hamburg - Filmstar Meg Ryan sieht Parallelen zwischen dem Boxsport und der Filmbranche. . Im Filmgeschäft dominieren wie im Ring die Männer. Man muss strategisch denken und immer wachsam sein. Der nächste Schlag kommt bestimmt", wird sie in der deutschen Zeitschrift "Für Sie" zitiert.

Als Beispiel nannte sie die Berichterstattung über ihr Privatleben. "Denken Sie nur an meine Scheidung von Dennis Quaid - du meine Güte! Ich war auf die öffentliche Anteilnahme nicht vorbereitet und habe viele Fehler gemacht", sagte die Schauspielerin, die mit ihrem Sohn Jack in Kalifornien lebt.

Demnächst startet Ryans neuer Film "Die Promoterin", der auf der Biografie von Jackie Kallen beruht, der ersten weiblichen Box-Managerin. Ihr nächstes Projekt ist ein Film über Hemingways Leben, "Papa" mit Anthony Hopkins als Partner. Die Dreharbeiten sollen in Kürze beginnen.(APA/AP)