Indianapolis/Indiana - Formel-1-Boss Bernie Ecclestone will einen zweiten Formel-1-Grand Prix in den USA. Laut Zeitungsberichten kann sich der 73-jährige Brite sowohl einen New-York-GP in Manhattan als auch die Rückkehr der Formel 1 nach Long Beach an der Westküste vorstellen. Auch Las Vegas hat angeblich Interesse an einem Formel-1-Rennen. Der heuer auslaufende Fünfjahres-Vertrag mit Indianapolis soll aber um zumindest zwei Jahre verlängert werden.

Auch die Teamchefs sind für einen zweiten USA-GP, vorausgesetzt der Kalender wird deshalb nicht umfangreicher. Was wohl dem Ende eines weiteren Europa-Rennens gleichkommt. Klarer Befürworter ist logischerweise Jaguar-Boss Tony Purnell. "Ford ist eine amerikanische Firma und die USA sind der größte Jaguar-Markt. Das Einzige worauf wir achten müssen ist, dass die amerikanischen Zuschauer unterhalten werden. Gibt es keine Unterhaltung, interessiert es hier nicht. So einfach ist das", sagte der Boss von Christian Klien. (APA/Reuters)