Dortmund - In Dortmund haben am Samstag laut Polizeiangaben rund 1.000 Menschen gegen den Rechtsextremismus demonstriert. Ein Bündnis aus Gewerkschaften, Kirchen und Parteien hatte zu der Aktion aufgerufen. Die Kundgebung richtete sich gegen den Zug von rund 300 Rechtsextremen, die an einer geplante Moschee Anstoß nahmen. Die Demonstrationen seien ohne Zwischenfälle verlaufen, Festnahmen habe es nicht gegeben, teilte die Polizei mit. Im Dortmunder Stadtbezirk Hörde soll ein türkisches Gemeindezentrum mit einer Moschee entstehen. (APA/dpa)