Wien - 68 Prozent der Österreicher sprechen sich für Änderungen bei der von der Bundesregierung im Juni 2003 beschlossenen Pensionsreform aus. Das ergab eine vom Linzer Marktforschungsinstitut "market" im Auftrag des Nachrichtenmagazins "profil" durchgeführte Umfrage. Lediglich 22 Prozent treten demnach dafür ein, dass die derzeitige Regelung unverändert beibehalten werden solle. Auf totale Ablehnung stößt die Reform bei 20 Prozent der Befragten. 48 Prozent sprechen sich für Änderungen in Teilbereichen aus. (APA)