Kaum ein Land vereinigt auf einer Fläche von nur 51.000 Quadratkilometern so viele landschaftliche Unterschiede: Weite Ebenen im Norden, das hoch gelegene Zentraltal, die trockene Region Guanacaste im Norden, urwüchsige Gebirgszüge und das tropische Tiefland im Süden.

Es gibt Regenwälder, Trockenwälder, Urwaldflüsse, weite Sandstrände und mehr als 100 Vulkane, die zum Teil auch noch aktiv sind. Regenwald und Nebelwald-Gebiete wie Monteverde, Tortuguero oder Corcovado, tropische Trockenwälder und Mangrovensümpfe wurden bereits vor vielen Jahren zu Nationalparks erklärt. Traumstrände wie Playa Tamarindo auf der Halbinsel Nicoya, Manuel Antonio oder Cahuita an der Atlantikküste sind perfekte Plätze zum Entspannen.

 Entlang der 1.500 Kilometer langen Küste wechseln sich Strandbuchten mit Steilküsten ab. Die Farbe des Sandes reicht von schneeweiß bis fast schwarz. Die Pazifikseite gilt als ideales Surfreviere. Costa Rica ist Heimat für unzählige Tierarten. In dem doch sehr kleinen Land gibt es eine großere Artenvielfalt als in ganz Europa. Auf einem einzigen Hektar Regenwald findet man bis zu 500.000 Pflanzen und jeder Baum ist Heimat von Millionen von Lebewesen. (red)