Seit Jänner 2001 leitet Steve Ballmer die Geschicke von Microsoft. Als "Ein leidenschaftlicher Manager, dessen Loyalität zu Microsoft keine Grenzen kennt" wird er in seiner Biografie mit dem Titel "Bad Boy Ballmer" dargestellt, doch nicht alle sind ihm so wohl gesonnen. "Gates ist übertrieben, Ballmer ist ein Irrer", wird in dem Buch etwa Bill Joy, der Chief Scientist von Sun, zitiert.

Engagement

Sein Engagement dürfte hingegen unbestritten sein, Ballmer rissen etwa bei einer Verkaufsveranstaltung in Tokio im Jahr 1991 beim "Windows"-Brüllen die Stimmbänder. Eine Operation war die Folge.

"Monkeyboy"-Video

Legendär ist mittlerweile auch das so genannte "Monkeyboy"-Video, auf dem Ballmer vor Microsoft-Angestellten tanzt und sich in Extase brüllt.

Ballmer verkauft Windows 1.0

Nun ist ein weiteres amüsantes Video mit Steve Ballmer als Hauptdarsteller aufgetaucht. In dem eine Minute und 15 Sekunden langen Clip verkauft Ballmer Windows 1.0.

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Familienfoto und Parodie

Neben einem "Familienfoto" von Microsoft sorgte in der Vergangenheit auch eine Matrix-Parodie, in der Steve Ballmer gegen Linux kämpft (Der Webstandard berichtete), für Amüsement in der IT-Branche.(red)