"Durch die Gründung des Online-Dienstes etat.at kam es 1999 nicht nur zu einer quantitativen, sondern vor allem zu einer qualitativen Ausweitung im Bereich des Medienjournalismus": Das konstatiert der soeben erschienenene "Bericht zur Lage des Journalismus in Österreich 1999" des Instituts für Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg. "Als wesentlichste Veränderung im Bereich des Medienjournalismus des vorigen Jahres gilt der von der Tageszeitung 'Der Standard' gegründete Online-Dienst etat.at ", heißt es in dem Bericht: "Damit wurde eine völlig neue Plattform für die Medien- und Kommunikationsbranche geschaffen." Der Journalismusbericht analysiert alljährlich die Entwicklungen in Medien- und Kommunikationspolitik, Medienwirtschaft, Medienjournalismus und Ausbildung. Dazu kommen in der jüngsten Ausgabe etwa Analysen der ORF-Reportagemagazine, des Onlinejournalismus, des geschlechtergerechten Sprachgebrauchs in Printmedien, von Boulevard- und Qualitätsjournalismus und zur Pressefreiheit. Zu finden ist der Bericht auch im Netz: nämlich hier .