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Grafik: Archiv
Eine kräftige Umorientierung steht der klassische SUSE Linux -Distribution bevor, dies berichtet eweek. Laut Novell Marketing Chef Ted Haeger soll das Produkt sich künftig mehr in eine Community-Projekt a la Red Hats Fedora entwickeln. Als Desktop-Produkt für den Unternehmenseinsatz wird künftig aller Voraussicht nach nur mehr der Novell Linux Desktop unterstützt werden.

Release

Dieser steht übrigens laut Haeger kürzer vor seiner Veröffentlichung, als bisher vermutet, schon Anfang November könnte es so weit sein, momentan habe man gerade den dritten Beta-Zyklus erreicht. Als Desktop-Umgebung sollen dabei sowohl ein aufpolierter GNOME 2.6 als auch KDE 3.3 zur Auswahl stehen, dies ergebe sich aus den unterschiedlichen lokalen Präferenzen: Während der KDE vor allem in Europa – und im Speziellen Deutschland – sehr beliebt sei, bevorzugen US-UserInnen und unabhängige Softwarehersteller eher den GNOME. (red)