Speicher

Ein neues Gadget beginnt sich zu unseren digitalen Gerätschaften hinzu zu gesellen: Der mobile Bilderspeicher. Je nach Gerät können damit Unmengen an Bildern archiviert werden, im Freundeskreis hergezeigt werden und sogar Musik beigemischt oder separat gehört werden.

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Neuigkeiten

Epson stellte zur photokina den P-2000 Portable Mediaviewer vor, eine Weiterentwicklung des P-1000 Photo Viewer. Beide Geräte haben Festplatten (10 bzw. 40 Gigabyte) und ein relativ großes Farbdisplay.

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Formate

Bilder (Dateiformate JPG, TIFF und RAW) werden von der Speicherkarte oder dem PC übernommen und können am Display oder TV-Gerät gezeigt werden. Beide Geräte sind auch MP3-Musikplayer, der Mediaviewer (Preis: rund 500 Euro, ab November erhältlich) kann darüber hinaus auch Videos (Formate Motion JPEG und MPEG 4) abspielen.

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Mobil

Im Kern sind beide Geräte mobile Festplatten mit einer Benutzerführung für Bild und Ton - das bedeutet, dass sie auch als externe Festplatte für PC und Mac dienen können. Die beiden Geräte können ihre Bilder auch direkt an einen Drucker schicken.

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Olympus

Ähnliche Bildspeicher gibt es auch von anderen Hersteller; das jüngste, wie berichtet, ist der Olympus m:robe, der für Bild und Ton sorgt. Und Gerüchte über einen bevorstehenden iPod-Photo halten sich hartnäckig.

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Multipel

Einen anderen Weg, um die Bilderflut dauerhaft zu speichern, geht Sony. Der Sony Mini CD-R Station Photo Vault brennt Bilder von Speicherkarten (vorzugsweise Sony Memory Sticks, über den USB-Ausgang können Kameras angeschlossen werden) auf Mini-CDs, die 200 MB Daten (rund 175 durchschnittliche Digitalfotos) fassen und acht Zentimeter Durchmesser haben.

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Basics

Der Sony Photo Vault (Preis: 249 Euro) tut natürlich auch Dienst als Abspielgerät und kann für die Wiedergabe der Bilder am Fernseher verwendet werden. So kann man auch die Bilder vor dem Brennen einer Auswahl unterziehen. Die Mini-CDs kosten rund sieben Euro für ein Fünferpack. (DER STANDARD Printausgabe, 22.10.2004)

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