Foto: Strobelgasse
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"Seit Monaten verlangen wir, dass endlich mehr gegen die Arbeitslosigkeit getan wird, jetzt verstärken wir unsere Forderungen mit unserer Herbstkampagne", erklärt AKNÖ-Präsident Josef Staudinger zur kürzlich gestarteten Kommunikationskampagne. In der AKNÖ-Kampagne soll aber nicht nur die Lage am Arbeitsmarkt kritisiert, sondern auch Verstöße im Arbeitsrecht aufgezeigt werden. Die Kampagne, die in allen niederösterreichischen Medien geschaltet und durch Plakat und Hörfunkspots ergänzt wird, wurde von der Strobelgasse/Skillsgroup konzipiert und wird nun 14 Tage lang laufen, die Slogans: "I hab was gegen Ausbeuterei" oder "I hab was gegen Arbeitslosigkeit". (red)