Die Dauer der lichten Tage sinkt weiter, von 9h 55' auf 8h 40'; die Dämmerungsdauer dagegen steigt von 1h 46' auf 1h 52'. Die Sonne erreicht am 22. um 021 MEZ das Tierkreiszwölftel Schütze.

Der Mond hatte am 5. sein Letztes Viertel, stand am 9. nahe Jupiter und am 10. nahe Venus. Die Altlichtsichel sahen wir am 11. in der Morgendämmerung nahe OSO nahe Mars. Nach dem Neumond am 12. steht die Neulichtsichel am 14. tief in der Abenddämmerung nahe SWS. Das Erste Viertel tritt am 19. und Vollmond am 26. ein.

Merkur bleibt unsichtbar. Venus strahlt morgens zwischen OSO und SO. Mars finden wir morgens zwischen OSO und SO immer höher. Jupiter steigt morgens zwischen OSO und SO immer höher herauf. Saturn sehen wir um 22 zuerst tief, dann höher zwischen ONO und O. (Hermann Mucke/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 13./14. 11. 2004)