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Heidelberg - Das vielen Kosmetika wie Shampoos und Handcremes beigesetzte antimikrobielle Mittel Methylisothiazolinon könne laut US-Tierversuchen gehörig auf die Nerven gehen, schreibt das "Bild der Wissenschaft". Hohe Konzentration des Stoffs hemme Nervenzellentwicklung und töte entwickelte Hirnzellen ab. Forscher vermuten, dass bei häufigem Gebrauch solcher Kosmetika auch niedrigere Konzentrationen für Menschen, besonders für ungeborene Kinder, schädlich sein könnten. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 7. 12. 2004)