Wien - Wie geplant gibt die Österreichische Volksbanken AG (ÖVAG) nun 49 Prozent ihrer Ostbanken-Holding VBI (Volksbank International) an Auslandspartner ab. Im Aufsichtsrat heute, Donnerstag, Nachmittag wird die Öffnung beschlossen. Demnach beteiligen sich die deutsche DZ-Bank AG/WGZ sowie die französische Banque Federale des Banques Populaires mit je 24,5 Prozent an der Volksbank International AG. Die formalen Aktienübertragungen sollen in den ersten Jänner-Wochen erfolgen. Die DZ-Bank bleibt auch weiter direkt an der ÖVAG selbst beteiligt. In der VBI hat die ÖVAG ihre Osttöchter gebündelt.(APA)