Mit Jaguar

verbindet man automobile Oberklasse, sportliche Eleganz, den Herrenfahrer oder auch die vornehme Dame, und in dieser Gesellschaft sind wir weit von Diesel entfernt.

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Aber es gibt ihn,

den Diesel-Jaguar-Kombi. Das heißt nichts anderes, als dass sich die britische Nobelmarke unter der Schirmherrschaft von Ford verbreitern, also weniger nobel sein will.

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Keine Frage,

auch der X-Type Estate kommt noch elegant daher. Es ist ein ausgewachsener Kombi mit ausgewogenen Formen, der allen praktischen Ansprüchen gerecht wird.

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Der kleine

Zweiliter-Dieselmotor ist aber nicht "sportlich". Es ist ein vernünftiger Motor, der Sinn macht und seine Berechtigung hat.

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Bloß:

Vom Jaguar-Fahren, wie wir es gerne verklären, bleibt da nicht mehr viel übrig.

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Der X-Type Estate

ist sozusagen die Einsteigerklasse. Für Leute, die sich gerne mit dem Image schmücken, ein gepflegtes Automobil haben wollen, dabei aber nicht die Welt ausgeben wollen, einen Sinn fürs Praktische haben, Platzbedarf haben, aber nicht schnell sein wollen. (Michael Völker)

>>>Zweite Meinung

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Praktische Alternative

zu den deutschen Premium-Anbietern. Hier wie dort gilt: fast zu fein zum sorglos beladen. Styling, leider: Die Jaguar-Designer haben die Chance verpasst, was wirklich Exzeptionelles zu bringen.

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Der Estate

schaut hinten aus wie ein alter 40er-Kombi von Volvo - zu zaghaft, Gentlemen! (Andreas Stockinger, AUTOMOBIL, 17.12.2004)

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Jaguar

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