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Foto:APA/Techt
Wien - Der siebente T-Mobile-Hallencup vom 5. bis 9. Jänner in der Wiener Stadthalle verspricht wieder eine tolle Fußball-Kulisse. Bisher sind schon rund 20.000 Karten im Vorverkauf abgesetzt worden, für den Finaltag sind bereits fast 5.000 Tickets weg, für die restlichen Tage aber noch Restkarten vorhanden. "Das Interesse ist riesengroß, dabei hat die Toto-Aktion erst am Montag begonnen", meinte Bundesliga-Pressesprecher Christian Kircher.

Ticket mit Toto-Schein

Wer an einer speziell gekennzeichneten Toto-Kassa am Vogelweidplatz eine Toto-Quittung, egal von welcher Runde vorweist, erhält eine Karte gratis. Die Vorverkaufskassen sind täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet, Online-Bestellungen sind unter www.stadthalle.com möglich, das telefonische Ticket-Service unter 01/799 99 79 erreichbar. Der Verkauf von VIP-Logen und -Karten erfolgt über office@hpm.co.at oder unter der Telefon-Nummer 01/209 37 82.

Das Turnier, das erstmals an fünf Tagen ausgetragen wird und an dem diesmal acht Teams mitspielen, beginnt gleich mit einem Höhepunkt. Der Mittwoch (ab 17.15 Uhr) mit sieben Partien klingt mit dem ersten großen Wiener Derby Austria - Rapid aus. Eine Aufwertung erhielt der dritte ISS-Legenden-Cup, denn Toni Polster will mithelfen, dass die Violetten an den Grünen für die 3:5-Niederlage erfolgreich Revanche nehmen.

Violette Revanche-Gelüste

"Er hat jetzt doch zugesagt, er ist für uns eine riesige Verstärkung, ein guter Hallen-Spieler und wie einst auf dem Feld ein Garant für Tore", freute sich Betreuer Herbert Prohaska über das Mitwirken des neuen Austria-Generalmanagers. Die Violetten haben ja einiges gut zu machen, wollen für das 3:5 im Finale 2004 gegen die Grünen erfolgreich Revanche nehmen. Der "Schneckerl" selbst, der im Vorjahr nicht gespielt hat, wird auch heuer nicht auftreten, sondern die Veilchen coachen.

"Natürlich ist das Parkett reizvoll, aber das Spiel in der Halle ist für mich zu anstrengend geworden", begründete der zehnfache "Hallenkönig", der im kommenden Jahr seinen "Fünfziger" feiert. Der Reiz zu spielen sei da, keine Frage, das Parkett war "mein beliebtestes Betätigungsfeld, auf dem ich gerne das ganze Jahr getrickst hätte." Aber man müsse wissen, wann genug sei, auf dem Feld wie in der Halle. Teamchef Prohaska glaubt, dass diesmal auch der Sportklub und Vienna, weil mit jüngeren Truppen dabei, stärker sein werden. (APA)