Linz - Eine "Liturgiebörse" mit für KatholikInnen "fraglichen" Inhalten sorgt für große Aufregung in Linz: Predigten in Geschlechter gerechter Sprache verfasst finden sich auf der offiziellen Webseite der Diözese.

Hinter diesen liturgischen Phänomenen steht die Bestrebung der offiziellen diözesanen Frauenkommission, Frauen in der Kirche wieder "sichtbar" zu machen. Projekte wie diese sollen die Frauenkommission offenbar näher an ihr eigentliches Ziel bringen, nämlich eine "tatsächliche Gleichstellung von Frauen", schreibt kath.net.

Dass das Bestreben auf Missfallen trifft, dürfte nicht allzu sehr verwundern. So weiss kath.net auch zu berichten, dass die ersten Protestbriefe und Anfragen bereits nach Rom abgeschickt worden. Der Theologe und Kirchenrechtler Alexander Pytlik hält gar eine päpstliche Visitation der Diözese Linz für sinnvoll und möglich. Das Thema dürfte auch in der nächsten Vollversammlung der Bischofskonferenz eine Rolle spielen.

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