Die "FEMinistische ALternativE" namens FEMAL-L bietet die Möglichkeit sich mit Frauen und Männern im wissenschaftlichen und politischen Bereich elektronisch zu vernetzen. Elisabeth Binder, die erste wissenschaftliche Mitarbeiterin der ehemaligen Koordinationsstelle für Frauenforschung und Frauenstudien der Universität Linz, initiierte ein elektronisches Informationssystem. FEMALE-L ist eine Mailing-Liste zu den Themenbereichen Frauen- und Geschlechterforschung, Situation von Frauen in der Wissenschaft und feministische Politik und bedeutet "FEMinistische ALternativE". FEMALE-L wird vom Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Uni Linz (beantragt und in Gründung) weitergeführt. An der Neukonzipierung ist Barbara Hey (Interuniversitäre Koordinationsstelle für Frauenforschung und Frauenstudien Graz) beteiligt, die viele wichtige Inputs einbringt. Der Schwerpunkt von FEMALE-L liegt derzeit im Raum Österreich, Deutschland und der Schweiz. Es werden gezielt Personen und Institutionen im deutschsprachigen Raum, die zu den Themenbereichen der Liste passen, via e-mail angesprochen, um sie zur Subskription zu motivieren. Die Liste ist gedacht als Medium für Ankündigungen und Informationen, schnelles ressourcenschonendes Vehikel für Networking, Forum für fachliche Stellungnahmen, Forschungshinweise und Anfragen zu speziellen fachlichen Themen.

Listserv@uni-linz.ac.at Subjekt-Zeile: leer lassen Text im Mail-Body: Subscribe female-L Vorname Nachname (z.B. Subscribe female-L Monika Bacher) (Tipp: Sigfile weglassen!) (red)