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Premiere will am 9. März an die Börse

Premiere will am 9. März an die Börse gehen. Die Preisspanne solle am 22. Februar bekannt gegeben werden. Anleger könnten die Aktien voraussichtlich vom 23. Februar bis zum 8. März zeichnen. Der Bezahlsender, der bereits mit Fernsehwerbung Privatanleger zum Börsengang lockt, verspricht sich durch die Ausgabe neuer Aktien mehrere hundert Mio. Euro, mit denen das Unternehmen Schulden zurückzahlen will. Die rund 3,25 Millionen Abonnenten sollen beim Gang auf das Parkett bevorzugt werden. (im Bild Premiere-Chef Georg Kofler)

Foto: APA/epa/Maechler

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Samstag-Spiele jetzt ab 18.30 Uhr

Nach einer Analyse der Herbstsaison haben die Fußball- Bundesliga und die T-Mobile-Vereine in Abstimmung mit den neuen TV-Partnern ihre Beginnzeiten minimal nachjustiert. Demnach werden Samstag-Spiele in der höchsten Spielklasse ab der Frühjahrssaison am 19. Februar nicht mehr um 18, sondern erst um 18.30 Uhr angepfiffen. "Diese Anpassung wurde zum Schutz des Wertes der TV-Rechte im Sinne der Klubs durchgeführt", begründete Bundesliga-Vorstand Georg Pangl.

Foto: AP/Zak

Neuer Rekord: 919.191 Unique Clients für derStandard.at

Mit 919.191 Unique Clients für den Monat Jänner weist die Österreichische Web-Analyse für derStandard.at einen neuen Rekord aus, die Visits lagen im Vormonat bei ca. 4,7 Millionen, die Page Impressions bei rund 32,4 Millionen. An der Spitze der bestbesuchten Onlineplattformen behauptet sich weiter ORF.at mit 2,6 Millionen Unique Clients. Mit Jänner werden drei neue Mitglieder im Rahmen der ÖWA-Angebote ausgewiesen: Falter.at, Feratel.com und mamilade.net.

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Den legendären drei adidas-Streifen droht bei den Olympischen Winterspielen 2006 möglicherweise das Aus. Die Konkurrenten Nike, Puma, Reebok und Pentland Group drängendas Internationale Olympische Komitee (IOC) zu einem Verbot der Streifen auf adidas-Produkten. Auch der japanische Hersteller Mizuno unterstütze den Antrag. In dem Streit geht dem Blatt zufolge darum, ob das fränkische Unternehmen neben seinem Logo zusätzlich die Streifen auf der Kleidung der Sportler anbringen darf.

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Kreative Köpfe, pikante Grafiker, knackige Texter ...

Wenn sich Woman-Chefin Uschi Fellner über kreative Salatköpfe freut, Alois "Luigi" Schober, CEO von Y&R, knackfrische Texter und pikante Grafiker in der Wurstauslage begutachtet und Bernd Misske, CEO von McCann Erickson, eine Jung-Kontakterin in Barbieverpackung abschleppen darf, dann hat die Werbeakademie wieder einen neuen Jahrgang an Nachwuchstalenten ausgebildet. Die neue Kampagne stammt von McCann Erickson, die Mitarbeiter-Shopping-Idee hatten die beiden Kreativen Gernot Glasl und Markus Henrich.

Foto: McCann-Erickson

Ronaldo kickt für Siemens

Siemens hat für zwei Jahre die Persönlichkeitsrechte von Fussballer Ronaldo erworben. Der Real Madrid-Stürmer wirbt bis zum Ende der Fußballsaison 2006 in Werbespots und Anzeigen für den Technologiekonzern. Außerdem weitet Siemens das Sponsoring auf die Herren-Basketballmannschaft von Real Madrid aus und unterstützt den Klub bei der Realisierung der technischen Plattform für Realmadrid TV, das weltweit digital ausgestrahlt wird.

Foto: Siemens

Dominik Stadler juriert Lions Direct in Österreich

Dominik Stadler, Geschäftsführer von Wunderman Wien, juriert bei den Lions Direct von Österreich aus- Stadler: "Die Nominierung ist eine wirklich schöne Anerkennung der mittlerweile zweieinhalb Jahre andauernden Aufbauarbeit für die Agentur Wunderman, deren kreative Leistungen mit Preisen in Österreich, Deutschland, den USA und nicht zuletzt in Cannes 2003 mit einem bronzenen Löwen ausgezeichnet wurden. Im Rahmen des Cannes Festivals die Besten der Besten bewerten zu dürfen stellt für mich aber auch einen emotionalen Höhepunkt in meiner Laufbahn als Kreativer dar."

Foto: Wunderman

Maue Quoten: Keine Neuauflage von "Die Burg"

Das am Montag zu Ende gegangene ProSieben-Spektakel "Die Burg" hat keine Aussicht auf eine Neuauflage. "Ein Format wie 'Die Burg' wird es bei ProSieben nicht mehr geben", sagte Dejan Jocic, Geschäftsführer des Privatsenders. ProSieben hatte mit der auf der niederösterreichischen Burg Rappottenstein produzierten Show nur unterdurchschnittliche Quoten erzielt.

Foto: ProSieben

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WDR darf Beitrag über Steffi Graf mit Sex-Szenen nicht mehr senden

Der WDR darf einen Radiobeitrag über Steffi Graf mit Sex-Szenen nicht mehr senden. Das Kölner Landgericht machte deutlich, das von dem Sender als satirischer Beitrag gedachte kurze Hörspiel berühre Grafs Intimsphäre. Der Westdeutsche Rundfunk verpflichtete sich daraufhin auf Vorschlag des Gerichts in einer mündlichen Verhandlung, den Beitrag nicht mehr zu verbreiten. Das Stück war am 29. Dezember im WDR 5 ausgestrahlt worden. Darin ist ein Paar beim Sex zu hören, das Tennis-Begriffe benutzt und den Namen eines Kindes von Graf und Andre Agassi nennt.

Foto: APA/epa/Walton

"Stars ohne Ende"

Ab dem 24. Februar erscheint alle zwei Wochen das neue "Seitenblicke Magazin". Die Bewerbung der Hefteinführung und die laufende Heftbewerbung übernimmt Jung von Matt/Donau. Die schon angelaufene Plakat-Teaser-Phase stellt nicht enden wollende Starnamen vor: "George Michael Jackson", "Jamie Oliver Kahn", "Gwen Stefani von Monaco" aber auch österreichische Prominente wie "Guy Ritchie Lugner" oder "Smudo Jürgens" und nicht zuletzt "Marlene Dietrich Mateschitz".

Foto: Jung von Matt

Neuer Finanzdirektor bei aha puttner red cell

Mit März 2005 übernimmt Klaus-Peter Keßler die Funktion des Finanzdirektors bei aha puttner red cell, einer Agentur, "bei der Erfolgshunger spürbar ist", so der Neuzugang. Michael Stowasser verlässt die die Agentur in Richtung DHL. Die Agentur in der Wiener Gumpendorfer Straße freut sich über einen "gestandenen Voll-Profi". Keßler war von 1993 bis 2001 bei Büro X in Hamburg Leiter der Finanzen, Rechnungswesen, EDV und Verwaltung. Anschließend war er bei Springer & Jacoby für das Controlling zuständig. Von Hamburg wechselte er nach Berlin: Als CFO der Agentur Aimaq-Rapp-Stolle und zuletzt als Geschäftsführer der Mulitmedia-Unit Baudhaus ARS.

Foto: aha puttner red cell

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AirTran mit "Elton One"

Das Konterfei von Pop-Star Elton John wird auf zwanzig Flugzeugen der US-amerikanischen Fluglinie AirTran erscheinen. Damit wirbt die Linie für den neuen Service, der jedem Passagier ein Satelliten-Radio mit mehr als 100 Kanälen zur Verfügung stellt. "Der Flugsicherungslotse hat uns heute früh schon 'Elton One' genannt", scherzte ein Sprecher. AirTran versprach dem Sänger ein Modell des Jets und einen Scheck über 50.000 Dollar (fast 40.000 Euro) für die Aids-Stiftung, die von Elton John gegründet worden war.

Foto: AP/HANSON

"Freiheit für das Internet"

Mit dieser Idee kreierte Publicis die aktuelle Kampagne für T-Mobile Austria. "Die neue Multimedia Datacard befreit den Surfer von lästigen Kabel- und Festnetzanschlüssen" beschreibt T-Mobile-Kommunikationsleiterin Michaela Heumann die kreative Strategie.

Foto: Publicis

Familie Putz auf Mission im All

Im Trailer zum neuen TV-Spot von Demner, Merlicek & Bergmann erklingt triumphalistische Musik – Wagners Walkürenritt – und ein Ankündigungstext schwebt durch das Weltall: "Unbeirrbar folgt die Besatzung der Wohnraumpatrouille XXXL ihrer Mission, mit ihrer XXXL Auswahl neue Welten zu möblieren und fremde Galaxien einzurichten." Der dazugehörige Spot beginnt mit der Landung der unerschrockenen Crew der "Wohnraumpatrouille" auf dem Mond. Denn auch der "Mann im Mond", der das Wohnraumschiff aufgeregt empfängt, ist XXXLutz-Preisepassbesitzer

Foto: Demner

"Die Stadt, die niemals war"

Die aktuelle Kampagne von dasuno für die Ausstellung "Alt Wien – Die Stadt, die niemals war" thematisiert mit ironischen Sprüchen den Mythos "Alt-Wien", der besagt, dass die Stadt ihr besonderes Flair beinahe ausschließlich aus der Vergangenheit bezieht. Wien etablierte sich als eine Art Weltmetropole des Rückblicks.

Foto: dasuno

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Heidi Klum isst künftig bei McDonald's

Nach Katjes, Otto-Katalog und Epiliergeräten nacht Heidi Klum jetzt auch Werbung für die Fast-Food-Kette McDonald's. Das Model fungiert künftig als Testimonial für die Produktlinie "Salads Plus". Die TV-Spots der Mc-Donald's-Werbekampagne mit Heidi Klum sollen ab 28. Februar im Fernsehen laufen. Wie hoch die Gage für die Werbung ist, wollte sie nicht verraten. Die Kampagne stammt von Heye & Partner Düsseldorf

Foto: Archiv

Am besten twistet man mit Twist

tele.ring startete eine neue Tarifoffensive im Prepaid–Bereich mit einer Kampagne von Dirnberger de Felice. Tanzschullegende Thomas Schäfer-Elmayer erklärt im neuen tele.ring Spot den Twist: "Ein leichtes, beschwingtes Vergnügen, ohne fixen Partner bei dem man völlig speckfrei österreichweit um nur 15 Cent telefonieren kann.".

Foto: Dirnberger de Felice

"It's your homebase":

Unter diesem Slogan läuft derzeit eine Kampagne für das Hotel-Konzept Cube in Hörfunk, Kinos und Printmedien. Die Publicis Group Austria konnte die Wettbewerbspräsentation für sich entscheiden, für die Betreuung der Media-Agenden zeichnet Optimedia Wien verantwortlich.

Foto: Publicis

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Weltbestes Pressefoto

Ein nach der Tsunami-Katastrophe aufgenommenes Bild einer verzweifelten Inderin ist zum besten Pressefoto des Jahres 2004 gekürt worden. Eine international besetzte Jury wählte die Aufnahme des indischen Fotografen Arko Datta aus fast 70.000 Bewerbungen aus. Datta arbeitet für die Nachrichtenagentur Reuters. Sein preisgekröntes Foto zeigt eine Frau, die weinend am Boden kauert, die Handflächen nach oben gedreht. Das Bild entstand am 28. Dezember, zwei Tage nach der Flut, in Cuddalore.

Foto: APA/EPA/WORLD PRESS PHOTO/Arko Datta

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Die World Press Photo Awards

werden jedes Jahr in zehn Kategorien vergeben. Die Auszeichnungen gelten als Oscars der Pressefotografie. Diesmal nahmen 4.266 Fotografen aus 123 Ländern mit insgesamt 69.190 Aufnahmen an dem Wettbewerb teil. (hier im Bild ein Bild des Reuters-Fotografen Holtz, Preisträger in der Kategorie "Natures Singles")

Foto: REUTERS/Pierre Holtz