Frankfurt - In Deutschland erwägt die Fondsgesellschaft der Sparkassen, Deka Investment, die Schließung einzelner Fonds. Ein Sprecher des Unternehmens wies am Donnerstag einen Bericht des "Handelsblatts" aber zurück, wonach jeder zweite der rund 200 Publikumsfonds geschlossen werden solle. Dies sei nicht geplant, sagte der Sprecher. Die Zeitung hatte unter Berufung auf den neuen Chef von Deka Investment, Thomas Neiße, berichtet, die derzeit 200 Publikumsfonds der Deka sollten um die Hälfte reduziert werden. Betroffen seien vor allem kleine und unrentable Fonds. Die Schließungen sollten in einem Zeitraum von etwa fünf Jahren erfolgen. Neiße habe als eines seiner wichtigsten Ziele für 2005 ausgegeben, dass das Mittelaufkommen stabilisiert werden soll. (APA/AP)