Die Sozialwissenschafterin und Gründerin von "Frauen ohne Grenzen" Edith Schlaffer zieht in der "Presse" Resümme zum Internationalen Frauentag und fragt sich, ob nicht das "Persönliche" dem "Politischen" im Weg steht - gar mit weit reichenden Konsequenzen. Lesen sie hier den Kommentar Es gibt kein Zurück . (red)