Wien - "Elektra" ist eine Comicverfilmung, ein Ableger von "Daredevil" mit Jennifer Garner in der Titelrolle als Schwert schwingende Titelheldin. Zu Action passt am besten Rockmusik: The Donnas, Evanescene, Alter Bridge, Switchfoot, Jet u.a. steuerten Songs zum Soundtrack bei. Auf R&B setzten dagegen die Macher von "Hitch" , der neuen Komödie mit Will Smith. Songs von The Temptations, Earth, Wind & Fire, Kevin Lyttle, Jimmy Cliff und The O'Jays sorgen für gute Laune. Beide Soundtracks sind bei Sony BMG erschienen.

Regisseur Alejandro Amenabar komponierte die Musik zu "Das Meer in mir" ("Mar Adento"), dem diesjährigen Oscar-Gewinner in der Kategorie "Bester ausländischer Film". Den wunderschönen Score brachte Sony BMG in den Handel. Von Jan A.P. Kaczmarek stammt der Soundtrack zu "Finding Neverland" (mit Jonny Depp in der Hauptrolle). Die CD zum Film erschien bei Universal. Und die italienische Crossover-Formation Exilia ist für den Titelsong zur deutschen Produktion "Der Clown" verantwortlich. "Can't Break Me Down" kam als Single bei Sony BMG heraus.

Schauspieler im Studio

Mit "The Futurist" (Sony BMG) präsentiert sich Robert Downey Jr. als Musiker und Sänger. Der Stil lässt sich als Jazz-Pop beschreiben, wobei der Schauspieler auch klassische Elemente einfließen ließ. Neben zum Teil äußerst komplexen, mitunter recht eigenwilligen und alles anderen als glatten eigenen Stücken hat Downey "Smile" von Charlie Chaplin (den er einst in einem Film verkörperte) mit dem Jazz-Bassisten Charlie Haden eingespielt. Außerdem gibt es eine Art Medley von "Your Move" (Yes) und "Give Peace A Chance" (Lennon).

Und auch Will Smith war wieder im Studio: Ende März erscheint sein jüngstes Opus "Lost And Found", wie Sony BMG berichtet. Der Schauspieler blieb dem HipHop und R&B treu, Zusammenarbeiten mit Leuten wie Snoop Dogg und Mary J. Blidge versprechen hohe Chart-Platzierungen. (APA)