Leipzig - Der erstmals verliehene Preis der Leipziger Buchmesse, die zum Abschluss den Rekordwert von 108.000 Besuchern meldete und damit einen prozentualen Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2004, erging mit jeweils 15.000 Euro an Terezia Mora (Belletristik), Rüdiger Safranski (für seine Friedrich-Schiller-Biografie) und Thomas Eichhorn (Übersetzung). Die nominierte österreichische Autorin Eva Menasse (Vienna!) wurde nicht berücksichtigt. Insgesamt hatten sich 2142 Verlage und Editionen aus 31 Ländern in Leipzig präsentiert. (dpa, Der Standard, Printausgabe, 21. 3. 2005)