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Architekt und Theoretiker Peter Eisenmann

Foto: REUTERS/Manuela Hartling
Der amerikanische Architekt und Theoretiker Peter Eisenmann hat die Decke der großen Ausstellungshalle des MAK auf Office-Höhe abgesenkt, lässt diese von Säulen in geometrischer Ordnung durchbrechen, und hat in ihnen wiederum (architektonische) Dokumente integriert. Die Halle wird so zur Raumwahrnehmungsschule à la Eisenmann. Noch bis 22. Mai. (red, DER STANDARD Printausgabe 25.3.2005) MAK - Museum für angewandte Kunst, 1., Stubenring 5, (01) 711 36-0, Di 10-24, Mi-So 10-18, samstags freier Eintritt,