Peking - Den Riesenpandas in Westchinas droht eine Hungersnot. Die Bambuspflanzen, die ihre Nahrung bilden, beginnen nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua abzusterben. Dies sei ein natürlicher Zyklus, der etwa alle 60 Jahre wiederkehre. Die 102 Pandas im Naturschutzgebiet der chinesischen Provinz Gansu sollen nun genau beobachtet werden, ob sie Zeichen von Hunger zeigen. Bedrohte Tiere sollen in Gebiete geführt werden, wo es noch Bambus gibt. Besondere Fürsorge gelte älteren und schwachen Tieren, zitierte Xinhua den Direktor des Naturschutzgebietes, Zhang Kerong. (APA/AP)