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Grafik: Archiv
Pop-Up-Blocking war - neben dem "Tabbed Browsing" - vor allem in der Zeit bevor Microsoft eine ähnliche Funktionalität in den Internet Explorer integriert hatte, eines der wichtigsten Umstiegsargumente für den Mozilla Firefox . In den letzten Monaten sind aber zunehmend Seiten aufgetaucht, die mittels der Verwendung von Flash- oder Java-Code den Blocker austricksen können, das alte Problem war also wieder zurückgekehrt. Abhilfe Dem wollen die EntwicklerInnen des Open Source Browsers nun entgegenwirken, wie Asa Dotzler in seinem Weblog berichtet . In künftigen Firefox-Versionen sollen die Standardeinstellungen so verändert werden, dass auch die letzten unerwünschten Werbefenster wieder der Vergangenheit angehören sollen. Dadurch kann es allerdings auch dazu kommen, dass beabsichtigte Pop-Ups geblockt werden, momentan sei man gewillt dies in Kauf zu nehmen, schließlich könnten die UserInnen ja die betreffenden Seiten zur "Whitelist" hinzufügen. Tests Bevor diese Änderung allerdings fix integriert wird, hofft man auf möglichst breites Feedback der BenutzerInnen des Browsers, dazu hat man eine Extension bereitgestellt, die die nötigen Korrekturen vornimmt. Berichte über Probleme, die durch die Änderung entstehen sollen an asa@mozilla.org gesandt werden. (red)