"Plastische optische Vorstellungen" und "mechanische Künste" hat der Wiener Prater schon 1825 angepriesen. Heute tummeln sich jährlich rund vier Millionen Menschen in einem der ältesten Vergnügungsparks der Welt, in dem es etwa 250 Fahrgeschäfte gibt. Auf Nostalgie alleine dürfe man sich jedoch nicht verlassen, sagt Ulrich Müller-Oltay, Chef des Verbands Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen.

Gerade bei historischen Parks komme es auf die richtige Mischung zwischen Geschichtsflair und modernen Fahrgeschäften an: "Nostalgie alleine erschöpft sich schnell." Derzeit seien vor allem interaktive Attraktionen im Kommen - seien es nun Boote, auf denen mithilfe von Pumpen Wasserspritzen gefüllt und andere abgeschossen werden können,  oder Achterbahnen, die den Fahrgast auch zur Mäusejagd einladen. Die folgenden Bilder zeigen eine Auswahl der Attraktionen des Wiener Wurstelpraters. (APA/red, derStandard.at, 20.5.2014)

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