Wien - Die Klage, die die Burgtheater GmbH beim Arbeitsgericht gegen Ex-Burgchef Matthias Hartmann eingereicht hat, bezeichnen dessen Anwälte als "Schmutzkübelkampagne".

So sei der Vorwurf, Hartmann habe Gelder bezogen, für die es keinen Vertrag gebe, von der Holding schon im März zurückgenommen worden. Hartmann habe ein defizitäres Haus übernommen, das vom Duo Springer-Stantejsky schöngerechnet wurde. Das werde man vor Gericht beweisen. (APA, red, DER STANDARD, 24./25.5.2014)