Barry Blitts "Hillary Emojis".

Foto: The New Yorker

Eine Silikonhülle und "magische Software" bringt den Emoji-Modus auf die Tastatur.

Consortium for Slower Internet

Eine Kurz-Doku erzählt, wie sich Emojis einen Platz in unserem Leben erobert haben.

Dissolve

Hillary Clinton mit Heiligenschein, herzförmigen Augen, als Teufelin. Mal zwinkert sie, mal ist sie wütend. In 30 Emojis porträtiert Barry Blitt die wahrscheinliche US-Präsidentschaftsbewerberin auf dem "New Yorker"-Cover. Wenn Buchstaben nicht ausreichen, dann werden Botschaften in Emojis dargestellt.

Man kennt sie aus der Onlinekommunikation. Die Piktogramme bringen Emotion, Witz, Ironie und Farbe in E-Mails oder Textnachrichten. Für Emoji-Fans ist das Alphabet nebensächlich. Es gibt sogar eine Übersetzung des Romans "Moby Dick". Ein Crowdfunding-Projekt sammelt Unterstützung für eine eigene Tastatur, die bunte Symbole statt Buchstabensalat auf den Laptop bringen soll. Das macht sprachlos. (sb, DER STANDARD, 28.3.2015)