Mehr als 3.500 Flüchtlinge sind derzeit in der Betreuungsstelle in Traiskirchen untergebracht. Für rund die Hälfte von ihnen gibt es kein Zimmer und kein Bett. Die Menschen schlafen auf dem Gelände – zunächst unter freiem Himmel. Viele haben jetzt kleine Zelte, die ihnen von der Zivilbevölkerung gespendet wurden. Sie halten Regen und Wind nicht gut stand – es fehlt an Plastikplanen, den Menschen ist kalt.

Flüchtlinge in Traiskirchen stellen Fotos und Videos aus ihrem Alltag zur Verfügung. derStandard.at sammelt und veröffentlicht das Material laufend in dieser Ansichtssache. (red, 17.8.2015)

Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten des Betreuungszentrums. Das Video wurde von einem Asylsuchenden zur Verfügung gestellt und von uns nachträglich gekürzt.

derstandard.at/von usslar
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Es ist Essenszeit.

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Bis zu drei Stunden stellen sich die Menschen im heillos überfüllten Lager für Essen an.

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Behelfsmäßig wurden einige mobile Toiletten aufgestellt.

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Schutz vor Kälte, Regen, Sonne und Hitze können diese Zelte kaum bieten.

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Erwachsene und Kinder suchen Schutz vor Wind und Wetter.

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Kleidung wird zum Trocknen auf Bäume oder Zäune gehängt.

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Man bemüht sich um ein wenig Privatsphäre.

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