Yangon – Bei schweren Überschwemmungen im südostasiatischen Myanmar sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 430.000 Menschen mussten ihre Häuser in Nord- und Zentral-Myanmar verlassen, wie das Informationsministerium am Samstag mitteilte. Aufgrund von seit Wochen andauernden Monsun-Regenfällen führen die Flüsse in der Region Hochwasser, das sich weiter nach Süden ausbreitet.

Am schlimmsten betroffen sind die Irawadi-Region im Südosten des Landes und die Stadt Pathein. Im vergangenen Jahr starben durch Monsun-Hochwasser etwa 100 Menschen. (APA, 13.8.2016)